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Lewis Carroll
Alice im Wunderland

Illustrationen von David Bennett

Aus dem Englischen übertragen
von Nanette von Cube
Nachwort von Roger Willemsen

152 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag,
Großformat 19 x 27 cm.
Euro 36,00 [D]; 37,10 [A]
ISBN 978-3-924963-48-4

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Ein zeitloser Klassiker in einer bibliophilen Ausgabe. Die dreißig ganzseitigen Illustrationen wurden vom Künstler original für dieses Buch geschaffen.


Kurzdarstellung

Diese »Alice«, Über die Literaturwissenschaftler und Surrealisten, Psychoanalytiker und Pädagogen hergefallen sind wie vormals die Spielkarten, gehört in erster Linie den Kindern. »Warum nur ist sie so darauf aus, in allem eine Moral zu entdecken?« hätte sich diese Alice wie gegenüber der Herzogin auch gegenüber der Wissenschaft fragen können, die Carrolls Buch schließlich so »komplifiziert« und mumifiziert hat, daß es immer unzugänglicher wurde. Die vorliegende Übersetzung richtet sich entsprechend wieder an die Kinder aller Lebensalter, sie bemüht sich um eine zugänglichere Fassung, sucht historische Wendungen zu mildern und wird folglich auch nicht von den zeitgenössischen, sondern von neuen Illustrationen begleitet. So soll der Versuch erleichtert werden, die Geschichte von Alice im Wunderland auch als eine heutige Geschichte zu lesen. (aus dem Nachwort).

Zum Autor

Lewis Carroll, so nannte sich der Engländer Charles Lutwidge Dodgson (1832-1896), der als Dozent für Mathematik und Logik an einem College in Oxford lehrte. Sein Nonsense-Märchen »Alice im Wunderland« gehört zu den berühmtesten Werken der Weltliteratur und wurde in nahezu 50 Sprachen übersetzt.
Als Roger Willemsen dieses Nachwort schrieb, war er noch kein großer TV-Star, sondern hatte gerade seine Dissertation über Musil beendet. Der Verleger denkt mit Freude an die damaligen unbeschwerten Begegnungen und Gespräche zurück.

Zur Übersetzerin
Nanette von Cube, Tochter des Historikers Karl Brandi, ist studierte Anglistin. Nach ihrer Heirat mit dem Schriftsteller Hellmut von Cube Übersetzungen vor allem amerikanischer Kinderbücher; Verfasserin eigener Texte für den Rundfunk. Bearbeitung und Übersetzung von Kinderbuch-Klassikern im Domino-Verlag.

Zum Illustrator
David Bennett ist Amerikaner russisch-jüdischer Herkunft, geboren 1941 in Chicago, Illinois, USA. Nach dem Literaturstudium an der Havard University Ausbildung zum Opernsänger bei Gennaro Barra und Hans Hotter. Konzert- und Opernauftritte in den Jahren 1963 bis 1973 vor allem in den Vereinigten Staaten. Nach einem kurzen Intermezzo als Dozent an der Freien Universität Berlin ließ er sich als freischaffender Maler in München nieder. Es folgten zahlreiche Ausstellungen an führenden Museen im In- und Ausland: u.a. 1978 Spertus Museum, Chicago; 1979 Magnes Museum, Berkeley; Skirball Museum, Los Angeles; 1980 Museum of American Jewish History, Philadelphia; 1982 Staatliches Museum für Völkerkunde, München; Städtisches Museum, Braunschweig; 1986 Städtische Galerie, Würzburg; 1989 Städtische Kunsthalle, Mannheim; Kunstverein Ulm. Seine Werke sind u.a. im Besitz des Jewish Museum, New York, des Spertus Museum, Chicago, des Skirball Museum, Los Angeles, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München, und der Städtischen Galerie, Wolfsburg. Heute lebt und arbeitet der Künstler in München.

Pressestimmen zur ersten Auflage

dpa Kulturredaktion
Viele Texte der Weltliteratur müssen immer wieder neu entdeckt werden. Um den Zugang zu einem solchen Klassiker zu erleichtern, hat der Klaus Boer Verlag eine neue Hardcoverausgabe einer unverfälschten und doch eingängigen Übersetzung von Lewis Carrolls »Alice im Wunderland« herausgegeben. Damit wird dem deutschen Leser das Vergnügen zugänglich, das die Engländer schon seit über 100 Jahren genießen.

Pin-Board Stadtzeitung Düsseldorf
Carrolls »Alice« ist mit Sicherheit eines jener »klassischen« Märchen, vielleicht das Märchen schlechthin, und man bräuchte hier eigentlich keine Silbe darüber verlieren, wenn nicht mit der vorliegenden Ausgabe etwas Optimales gelungen wäre: eine traumhaft bibliophile Ausgabe mit der zur Zeit besten deutschen Übersetzung ...

Hamburger Abendblatt
Roger Willemsen vermerkt in seinem einfühlsamen Nachwort, das dieses »Buch also in erster Linie den Kindern gehört«. Nicht nur ihnen, möchten wir ergänzen, sondern allen Lesern, die jung geblieben sind.

Rhein-Neckar-Zeitung
Nanette von Cube setzte in der Neuausgabe des berühmten Buches auf ein analoges Übertragen, vor allem dort, wo es um Sprichwörter und Redensarten geht, die an Bekanntes oder Vertrautes beim Lesen appellieren. Zuweilen gelangen ihr da ganz besondere Glücks-fälle, die von dem erwachsenen Leser eher honoriert werden als von den Kindern, die aber an dieser lebendigen und witzigen Übersetzung auch viel Freude haben dürften ...

EKZ-Informationsdienst
Den gut gelungenen deutschen Ausgaben von »Alice« gesellt sich noch eine weitere hinzu, die mir in der sprachlichen Fassung als die beste von allen erscheint.

Das Neue Buch – Buchprofile
Zu den zahlreichen Ausgaben des weltberühmten Klassikers der phantastischen Kinderliteratur tritt hier eine Neuübertragung, die durch ihre besondere Qualität überzeugt.

 

 

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