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Gross

Fritz Groß
Legenden vom Tode

Die letzte Stunde berühmter Persönlichkeiten

332 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
Euro 36,00 [D]; 36,80 [A]
ISBN 978-3-946619-32-1

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Ein ungewöhnliches Werk, das fiktiv wie auch
historisch verbürgt die letzten Stunden berühmter Persönlichkeiten erzählt.

 


Persönlichkeiten

(von 160 insgesamt) aus allen Kultur- und Gesellschaftsbereichen, die in diesem Buch ihr Ende finden:

Aischylos | Alexander | Amundsen | Andersen | Attila | Augustin | Bach | Bakunin | Balzac | Baudelaire | Beethoven | Bismarck | Börne | Bruckner | Büchner | Buddha | Byron | Casanova | Cäsar | Cellini | Cervantes | Claudius | Clemenceau | Comenius | Cromwell | Dante | Danton | Diderot | Dostojewsky | Eisner | Empedokles | Engels | Ferrer | Feuerbach | Flaubert | Friedrich | Galilei | Gauguin | Goethe | Gogh | Goya | Hannibal | Hebbel | Heine | Herzen | Hoffmann | Hölderlin | Holz | Huß | Ibsen | Jesus | Kant | Katharina | Kierkegaard | Klabund | Kleist | Kolumbus | Kropotkin | Kungfutse | Landauer | Laotse | Lassalle | Lenin | Lessing | Liebknecht | Liliencron | Lincoln | Loyola | Luther | Luxemburg | Machiavelli | Mahler | Marat | Marc | Marx | Michelangelo | Mohammed | Molière | Mozart | Münzer | Napoleon | Nestroy | Nietzsche | Novalis | Odoaker | Plato | Poe | Proudhon | Rembrandt | Rilke | Robespierre | Rousseau | Savonarola | Schiller | Schopenhauer | Schubert | Schumann | Shakespeare | Sokrates | Spartacus | Stendhal | Stifter | Stirner | Strindberg | Swift | Tolstoi | Trakl | Turgenjew | Verdi | Voltaire | Wagner | Washington | Wedekind | Zola | Zwingli

Der Text folgt der Erstausgabe 1929, erschienen unter dem Titel »Die letzte Stunde – Legenden vom Tode« als zweiter Band der Asy-Bücherei im Asy-Verlag, Berlin.

Zum Autor

Fritz Groß (1897–1946), deutscher Redakteur und Schriftsteller, war der Sohn eines Juweliers. Er wurde 1914 Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend, 1918 der Roten Garde in Wien, 1919 Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands. Im selben Jahr begann er ein Studium der Nationalökonomie in Heidelberg. Aufgrund seiner politischen Betätigung wurde er bereits im folgenden Jahr relegiert. Anschließend arbeitete er als Redakteur für die Zeitschriften »Freiheit« und »Republik« in Berlin, bevor er sich 1921 als Buchhändler in Frankfurt niederließ. 1925 ging er wieder nach Berlin, wo er für die kommunistische Zeitung »Welt am Abend« als Redakteur tätig wurde. 1928 zog er nach Hamburg. 1932 wurde Groß aus der KPD ausgeschlossen. Nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten 1933 ging Groß nach Großbritannien, wo er für verschiedene Zeitungen wie den »Spectator« arbeitete. Von den Nazis wurde Groß nach seiner Emigration als Staatsfeind eingestuft und auf die Sonderfahndungsliste gesetzt. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kam Groß als deutscher Staatsbürger und Angehöriger einer feindlichen Macht auf der Isle of Man in ein Internierungslager. Nach seiner Entlassung 1941 arbeitete er an der Zeitschrift »Contemporary Review« und an der Österreich-Sendung der BBC mit. Politisch gehörte er dem »Club 1943« an. Er starb 1946 in London.

 

 

 

 

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