Einzeltitel

 

Eliot_Romola_1

George Eliot
Romola
Erster Band

Mit vier Illustrationen
Aus dem Englischen übersetzt von Anton Eduard Wollheim

356 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
Mit 9 Abbildungen
Euro 36,00 [D]
ISBN 978-3-96662-166-3

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Eliot_Romola_2

George Eliot
Romola
Zweiter Band

Mit drei Illustrationen
Aus dem Englischen übersetzt von Anton Eduard Wollheim

352 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
Mit 7 Abbildungen
Euro 36,00 [D]
ISBN 978-3-96662-167-0

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Romola erzählt die Geschichte von fiktiven und historischen Personen der italienischen Renaissancezeit.

 


Zum Text

Der Neusatz des Textes folgt der Ausgabe in 6 Bänden, Leipzig 1864. Die Rechtschreibung wurde entsprechend den Regeln der alten deutschen Rechtschreibung behutsam modernisiert. Die Illustrationen von William St. John Harper, W. Unger und Walter Satterlee sind entnommen den Ausgaben »Romola«, 2 vols., Boston, 1887 (Édition de Luxe).

Inhalt

Romola ist der vierte Roman von George Eliot. Er spielt im Italien der Renaissance und unterscheidet sich deutlich von ihren anderen Romanen, die im England des 19. Jahrhunderts angesiedelt sind. George Eliot selbst beschrieb ihre Situation beim Schreiben des Romans als eine Arbeit, die sie mit ihrem ganzen Herzblut und ihrem Bemühen um strengste Wahrhaftigkeit geleistet hat. Berichten zufolge brauchte sie achtzehn Monate für Konzeption und Recherche, einschließlich mehrerer Reisen nach Florenz. Die Liebe zum Detail, die sich im Roman zeigt, wurde sowohl gelobt als auch kritisiert. Anthony Trollope, der den ersten Teil von Romola gelesen hatte, äußerte seine Bewunderung für Eliots Fleiß bei der Erstellung des Werks. [Wikipedia]

Die Autorin

Eliot

George Eliot (eigentlich Mary Anne Evans, 1819-1880), englische Schriftstellerin, Übersetzerin und Journalistin, zählt zu den erfolgreichsten Autoren des viktorianischen Zeitalters. Romane wie »Middlemarch« und »Die Mühle am Floss« gehören zu den Klassikern der englischen Literatur. 2015 wählten 82 internationale Literaturkritiker und -wissenschaftler den Roman »Middlemarch« zum bedeutendsten britischen Roman. Mary Anne Evans war das jüngste von insgesamt fünf Kindern der Familie. Sie besuchte die Schulen in Nuneaton und Coventry, wo sie als hervorragende Schülerin galt. Die Stellung ihres Vaters gab Mary Anne Evans sowohl Einblick in das Leben der Arbeiterschicht als auch des Landadels und verschaffte ihr Zugang zur Bibliothek des Gutes. 1859 veröffentlichte George Eliot ihren ersten Roman »Adam Bede«, der zum Bestseller wurde. Wie in ihren Kurzgeschichten porträtierte sie auch hier Charaktere, die sie aus dem ländlichen Leben ihrer Jugend in Warwickshire kannte. »Die Mühle am Floss« kam 1860 heraus und war stark an ihre eigene Biografie angelehnt. 1861 folgte »Silas Marner«. In ihrem ab Dezember 1871 erschienenen Roman »Middlemarch« beschrieb George Eliot das Leben in einer fiktiven gleichnamigen Kleinstadt in den Midlands um das Jahr 1830. »Middlemarch« wurde zu ihrem größten Erfolg. Der letzte Roman von George Eliot, »Daniel Deronda«, wurde 1876 veröffentlicht. Ihr Werk hatte beträchtlichen Einfluß auf die englische Literatur. Immer wieder griff sie in den späteren Arbeiten philosophische und sozialpolitische Probleme auf. Ihre freien und revolutionären Gedanken trafen nicht überall auf Zustimmung. Mary Ann Evans war ein wichtiges Mitglied des geistigen Lebens Londons, wo sie im Dezember 1880 verstarb. [Bildquelle: Wikipedia, Gemälde von François D'Albert Durade]

Der Illustrator

Eliot_Romola_1

William St. John Harper (1851-1910), Maler, Radierer, Illustrator und Lehrer, erhielt seinen ersten Unterricht bei John Whittaker an der Brooklyn Academy of Design. Von 1872 bis 1875 studierte er an der National Academy of Design bei Thomas Le Clear und Lemuel Wilmarth. Außerdem studierte er in Paris bei Leon Bonnat und Mihaly Munkacsy. In New York City wurde Harper einer der Organisatoren der Art Students League, der er als Lehrer und 1881 als Präsident angehörte.; [Abb. © Boer Verlag]

Der Übersetzer

Anton Eduard Wollheim da Fonseca (1810-1884), deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Sprachwissenschaftler und Diplomat studierte in Berlin Philosophie, Philologie, Geschichte und Staatswissenschaften und promovierte dort 1831 über Sanskrittexte. Wollheim forschte einige Jahre in Kopenhagen in der königlichen Bibliothek und erhielt die Position eines Privatsekretärs des dänischen Königs. Eine Bewerbung um eine Professur für Sanskrit 1840 in Leipzig wurde abgelehnt, weil er katholisch war. In den Jahren 1842 bis 1848 war Wollheim Dramaturg am Hamburgischen Stadttheater. Gleichzeitig war er ab 1847 als Staatsdolmetscher für 11 Sprachen akkreditiert. Von 1849 bis 1852 war Wollheim Dozent der orientalischen und neueren occidentalischen Sprachen an der Berliner Universität und gleichzeitig Korrespondent des Londoner Morning Chronicle. Nach Aufenthalten in Wien und Paris gründete er 1868 in Hamburg das Flora-Theater. Wollheim faszinierte seine Zeitgenossen durch seine Eloquenz und sein Sprachtalent. Der mit ihm befreundete Theodor Fontane kolportiert das Bonmot, »er spräche dreiunddreißig Sprachen und löge in vierunddreißig«, womit auf Wollheims Neigung zu Übertreibungen angespielt wurde.

 

 


 

 


 

 

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