Einzeltitel

 

Dickens_Staedte

Charles Dickens
Eine Geschichte aus zwei Städten

Mit Illustrationen von Frederick Barnard

Aus dem Englischen von Carl Kolb
Herausgegeben von Paul Th. Hoffmann

456 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
Mit 26 Abbildungen
Euro 36,80 [D]
ISBN 978-3-947618-62-0

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Die Zeit der Französischen Revolution, geschildert in dramatischen Einzelschicksalen

 


Zum Text

»Eine Geschichte aus zwei Städten« (Originaltitel: »A Tale of Two Cities«) ist ein historischer Roman des erfolgreichen Autors aus dem Jahr 1859. Er gehört zu den berühmtesten Werken der Weltliteratur. Schauplatz des Romans sind Paris und London. Die Idee zu der Geschichte hatte Charles Dickens, wie er selbst im Vorwort der 1859er Ausgabe schrieb, während der Teilnahme an dem Theaterdrama The Frozen Deep von Wilkie Collins, das er zusammen mit seinen Kindern und Freunden aufführte. Mithilfe der Eindrücke von seinem Aufenthalt in Paris im Winter 1855 und basierend auf den Berichten des Schotten Thomas Carlyle über die französische Revolution schrieb er ein Buch voller Traurigkeit, aber auch voller Enthusiasmus. Erzählt wird die Lebensgeschichte von Dr. Manette, seiner Tochter Lucie und deren Ehemann Charles Darnay in den Wirren der Französischen Revolution. Als Charles von den Revolutionären zum Tode verurteilt wird, rettet ihm der junge Anwalt Sydney Carton, der in Lucie verliebt ist, das Leben: Anstelle von Lucies Gatten besteigt Sydney das Schafott und geht für ihn in den Tod.

Der Text des Neusatzes folgt der Ausgabe »Eine Geschichte von zwei Städten«, Dickens Werke, Hamburg o.J.

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© Boer Verlag

Zum Autor

Charles Dickens

Charles Dickens wurde 1812 in Landport bei Portsmouth geboren. Als sein Vater 1823 ins Schuldgefängnis in London kam, mußte Dickens bereits in der Jugend als Hilfsarbeiter arbeiten. Nach unregelmäßigem Schulbesuch wurde er 1826 Anwaltsgehilfe und arbeitete als Parlamentsberichterstatter für mehrere Zeitungen. Als Reporter beim »Morning Chronicle« begann er seine Skizzen, die in Buchform als »Pickwick Papers« veröffentlicht wurden und ihn berühmt machten. Von 1836 bis 1841 arbeitete er parallel an verschiedenen Romanen. Es folgten Amerikareisen in der vierziger und sechziger Jahren. Von 1858 an trat er in England und später auch in Amerika als Vorleser seiner eigenen Werke auf, und der Andrang war ungeheuer. Dickens starb 1870 im Alter von 58 Jahren an einem Schlaganfall. Seine Schriften sind in ungezählten Ausgaben verbreitet; in den ersten zwölf Jahren nach seinem Tode wurden über 4 Millionen Exemplare allein in England verkauft. [Bildquelle: Wikipedia, Foto: Jeremiah Gurney]

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© Boer Verlag

Der Illustrator

Barnard

Frederick (Fred) Barnard (1846-1896) war ein englischer Illustrator, Karikaturist und Genremaler. Bekannt wurde er durch seine Illustrationen für die Romane von Charles Dickens. Barnard war der Sohn eines Silberschmieds. Er studierte Kunst bei Léon Bonnat in Paris. Seine Werke wurden an der Royal Academy of Art ausgestellt. Als Illustrator arbeitete er für Punch, The Illustrated London News und Harper's Weekly. Im Jahr 1871 wurde Barnard von Chapman und Hall beauftragt, neun Bände der Volksausgabe von Dickens Werk zu illustrieren. Barnard schuf über einen Zeitraum von acht Jahren rund 450 Illustrationen. Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts hatte Barnard auch einen Ruf als Porträtist der Aristokratie und der königlichen Familie erworben. Nach dem Tod seines Sohnes Geoffrey im Jahre 1891 geriet Barnard in eine tiefe Depression, die 1896 mit seinem Tod endete. [Bildquelle: Wikipedia]

Der Übersetzer

Carl Kolb (1823-1889), Übersetzer von literarischen Werken aus dem Englischen. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Übersetzungen von Werken von Charles Dickens und James Fenimore Cooper sowie der Autobiographie von John Stuart Mill.

Der Herausgeber

Paul Theodor Hoffmann (1891-1952), deutscher Schriftsteller, Archivar und Theaterwissenschaftler, absolvierte sein Studium in München, Grenoble, Berlin und Tübingen. In den Jahren 1916-1918 war er als Schriftleiter der Zeitschrift »Der Kunstwart« in Dresden tätig. 1918-1921 wurde er Feuilletonredakteur und Theaterkritiker bei den »Dresdner Neuesten Nachrichten«, danach 1921–1926 beim »Hamburger Anzeiger«. In Dresden wurde er seit 1919 Mitglied der Schopenhauer-Gesellschaft. Zwischen 1926 und 1933 war er als Stadtarchivar in Altona tätig und leitete anschließend in Hamburg das städtische Amt für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung. Er wurde 1937 zum Archivrat befördert. Ab 1940 trat er die Funktion eines Leiters der Städtischen Theatersammlung Hamburg an und war ab 1941 Leiter des theaterwissenschaftlichen Instituts der Universität Hamburg, wo er ab 1944 einen Lehrauftrag erhielt. Von 1929 bis 1937 trat er als Herausgeber der »Altonaischen Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde« in Erscheinung. Ebenso publizierte er von 1941 bis 1951 das »Hamburger Jahrbuch für Theater und Musik«.

 

 


 

 

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